• Geburtstagsgrüße an Frau Lyudmyla Mlosch – Vorsitzende des ZVUD e.V.

    Die Mitglieder des Zentralverbands der Ukrainer in Deutschland e.V gratulieren ihrer Vorsitzenden Frau Lyudmyla Mlosch zum Jubiläumsgeburtstag und wünschen ihr Gesundheit, Lebensfreude, Glück und Erfolg.

    An dieser Stelle bedanken wir uns auch ganz herzlich für ihre langjährige kompetente und engagierte Tätigkeit für uns Ukrainer in Deutschland, sowie für die Belange der Ukraine, insbesondere im humanitären und kulturellen Bereich.

    Frau Mlosch hat, um ein Projekt jüngeren Datums zu nennen, maßgeblich an der erfolgreichen Organisation und Durchführung der jährlichen Versammlung des Weltkongresses der Ukrainer in Berlin gewirkt. Wir bedanken uns auch hierfür ganz herzlich und wünschen unserer Vorsitzenden weiterhin viel Kraft für ihre unschätzbar patriotische Tätigkeit. Многая літа!

    Die Mitglieder des ZVUD e.V.

  • Aufruf zur Mitzeichnung der Bundestagspetition zum Holodomor in der Ukraine

    Liebe Ukrainer und Freunde der Ukraine,

    im Deutschen Bundestag wurde durch die Ukrainische Gemeinde in München eine Petition zum Thema Holodomor eingereicht. Es geht darum, dass der Holodomor in der Ukraine (Vorsätzliche Ermordung des ukrainischen Volkes durch Hunger in den Jahren 1932 bis 1933 durch das stalinistische Terrorregime ) als Genozid durch Deutschland anerkannt wird. Wir bitten Sie dringend diese Petition mitzuzeichnen. Nährere Informationen und die Gelegenheit zum Mitzeichnen finden Sie unter dem folgenden Link:

    https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2018/_12/_14/Petition_89118.html

    Der Außenminister der Ukraine, Pawlo Klimkin, hat die Ukrainer in Deutschland aufgerufen die Petition zu unterstützen und auch andere Menschen auf die große ukrainische Tragödie aufmerksam zu machen, damit die Petition zum Erfolg führt. Die ganze Welt solle die Wahrheit wissen über das blutige und bestialische Verbrechen am ukrainischen Volk durch das stalinistische Regime. Die Kenntnis darüber sei wichtig, um jetzt auf den widererstarkenden, durch die russische Regierung gepflegten, Neostalinismus zu reagieren.

    Міністр закордонних справ України Павло Клімкін закликав українців підтримати петицію, яка з'явилася на сайті парламенту Німеччини, про визнання Голодомору в Україні 1932-1933 років геноцидом українського народу.

    "На веб-сторінці парламенту Німеччини з'явилася петиція про визнання Голодомору в Україні 1932-1933 років геноцидом українського народу. Спасибі Мюнхенській громаді за ініціативу і всім українцям Німеччини за її підтримку. Закликаю українців у ФРН підтримати цей заклик - кожен може підписати петицію, а хто знає німецьку мову - долучитися до її обговорення", - написав глава МЗС на своїй сторінці Фейсбук.

    "Наш з вами, друзі, моральний обов’язок перед мільйонами невинних жертв Голодомору бачу в тому, щоб у світі жила пам’ять про них, про трагедію українського народу. Світ має знати правду про криваві, людожерські злочини радянського режиму, щоб бути в змозі реагувати на сучасні прояви сталінізму, які плекає нинішня російська влада", - підсумував П.Клімкін.

    Unserer moralischen Verpflichtung vor Millionen unschuldiger Hungertodsopfer, unseren Landsleuten, müssen wir durch die Unterzeichnung der Petition Nr. 89118 nachkommen.

  • Berlinale 2019: Mr. Jones – Ein Film über den Holodomor in der Ukraine

    Bei der diesjährigen Berlinale befasst sich der Film "Mr. Jones" mit dem Holodomor in der Ukraine. Die künstlich durch die Politik Stalins erzeugte Hungersnot in den Jahren 1931 und 1932 forderte bis zu 14,5 Millionen Hungertote. Dieser Genozid am ukrainischen Volk wird durch den oben genannten Film der polnischen Regisseurin Agnieszka Holland thematisiert. Sie zeichnet die Recherchearbeit des Journalisten Gareth Jones, der sich als einziger westlicher Journalist ein Bild vor Ort machte, in eindrucksvollen Bildern nach. Die Berlinalevorführung von "Mr. Jones" haben ukrainische Aktivisten, gemeinsam mit dem Direktor der Berlinale Dieter Kosslick, den Filmemachern und Schauspielern des Films,  zum Anlass genommen, um auf die russische Gefangenschaft von Oleh Senzow aufmerksam zu machen und für seine Freilassung zu demonstrieren. Oleh Senzow ist ein ukrainischer Filmregisseur und war zur Zeit der Maidan-Proteste in Kiew an der AutoMaidan-Bewegung auf der Krim beteiligt. Sein Protest gegen die russische Annexion der Krim führte am 11.05.2014 zu seiner Verhaftung und Überstellung nach Moskau. Er wurde 2015 wegen "Terrorismus" zu einer zwanzigjährigen Straflagerhaft verurteilt. Filmschaffende, sowie Politiker, internationale Menschenrechtsorganisationen und Aktivisten aus der ganzen Welt protestieren gegen seine Inhaftierung. So machte in einem Aufruf vom 30. Mai 2014 Amnesty International auf den Fall aufmerksam. In einem Schreiben europäischer Regisseure vom 10. Juni 2014 an den russischen Präsidenten Wladimir Putin  setzten sich u. a. Agnieszka Holland, Ken Loach, Mike Leigh und Pedro Almodóvar für Senzows Freilassung ein. 2016 erhielt Oleh Senzow den Taras-Schewtschenko-Preis und im Oktober 2018 den Sacharow-Preis für geistige Freiheit des Europäischen Parlaments. Wir kämpfen weiter für die Befreiung von Oleh Senzow!

  • Seminar über Integrationsfragen in Bonn am 3-4. Dezember 2016

    Die Vorsitzende des Zentralverbandes der Ukrainer in Deutschland, Frau Lydmyla Mlosch, und Mitglieder des ZVUD, Frau Oksana Tschepil und Frau Inesa Katschmaryk, haben am zweitägigen Seminar über die Integrationsfragen in Bonn am 3-4. Dezember 2016 teilgenommen. Initiiert wurde das Seminar von der Bundesarbeitsgemeischaft der Immigrantenverbande in Detschland e. V. (BAGIV). Es ist uns gelungen, die wichtige Rolle der in Deutschland lebenden Ukrainer zu beleuchten und die aktuellen Ereignisse in der Ukraine mit anderen Seminarteilnehmern zu besprechen. Ukrainer in Deutschland bekennen sich zu christlichen Werten, sie sind arbeitsam, tolerant, motiviert und gut integriert. Gleichzeitig sind sie Träger der ukrainischen nationalen Identität, Sprache, Kultur, Traditionen und des chrislichen Glaubens. Zusammen mit Repräsentanten der anderen in Deutschland registierten ethnischen Gemeinden haben wir über die aktuellen Themen, wie Vorbeugen von Rassismus und Diskriminierung im Alltagsleben, Rolle der Gemeinden bei der Integration der Migranten sowie über ihre Unterstützung in der deutschen Gesellschaft, gesprochen. Wir bedanken uns bei den Organisatoren des BAGIV-Seminars für spannende Präsentationen, Team-Workshops, offene Diskussionen, freundliche Atmosphäre und Motivation zur weiteren Zusammenarbeit. 15281898_929677503830810_1305674106_n 15301209_929078957223998_410496575_n 15301212_929078903890670_1375338818_n 15301242_929078933890667_1648269761_n 15320505_929078797224014_450018288_n15320341_929078883890672_1550213532_n 15320475_929078847224009_689292059_n

  • Feierliche Liturgie

    Відбудеться особливе Архиєрейське Богослужіння яке очолить Високопреосвященнійший Владика Іларіон, Архиєпископ Рівненський і Острозький, Голова Управління Зовнішніх Церковних Звязків. З участю Архиєрейського хору з Києва "Аксіос". Сердечно запрошуємо на Божественну Літургію (Більше інформації про захід Ви знайдете тут). Українські пісні та колядки у виконанні хору "Аксіос" Запрошуємо на концерт з участю хора "Аксіос" що відбудеться відразу після Божественної Літургії у суботу 3-го Грудня. Вхід безкоштовний, просимо поширити українцям Кельну та оточуючих міст (Деталі щодо заходу за посиланням).

Центральна Спілка Українців в Німеччині