• Hilfsprojekt "Deutsche Weihnacht für Kriegskinder aus der Ukraine"

     

    Im August dieses Jahres hat eine Initiative aus der kleinen ukrainischen Gemeinde Bremen-Oldenburg zusammen mit dem Zentralverband der Ukrainer in Deutschland e.V. ein Feriencamp bei Berlin für 25 Flüchtlingskinder aus der Ostukraine organisiert. Dieses Hilfsprojekt war ein voller Erfolg und hatte ein grosses Medienecho ausgelöst. Viele deutsche und ukrainische Medien haben darüber berichtet (Weblinks siehe weiter im Text), unter anderem dpa Deutsche Presseagentur, ZDF, NDR, RBB, Deutsche Welle, N-Joy Radio, NDR1, Radio Bremen, Nordwest Radio, Focus Online, Berliner Kurier, Märkische Online Zeitung, Nordwest Zeitung, Oldenburgische Volkszeitung; das erste ukrainische Fernsehen, 5 Kanal, Ukrayinska Pravda Online.

    Unser neues Hilfsprojekt für 20 ukrainische Kinder, deren Väter in die Armee einberufen wurden oder sich den Freiwilligenbataillonen angeschlossen haben und im Einsatz getötet oder verwundet wurden, sieht eine 14-tägige Freizeit während der Weihnachtsferien in Deutschland vor.

    Die grösstenteils traumatisierten Kinder werden in deutsch-ukrainische Familien aus Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfallen und Hessen aufgenommen um vom allgegenwärtigen Krieg in ihrer Heimat abgelenkt zu werden und das friedliche weihnachtliche Deutschland und Europa zum ersten mal erleben.

    Am 21.12.2014 kommt die Gruppe am Frankfurter Flughafen an. Ukraine International Airlines haben uns ungeachtet der Hauptreisezeit einen beachtlichen Rabatt für die Flugtickets eingeräumt, nicht desto trotz werden noch weitere Mittel in Höhe von ca. 6.000 € (Flug hin- und zurück, Kranken- Unfall und Haftpflichtversicherungen, Reisepässe, Visa- und Notargebühren, Ausflugskosten) benötigt.

    Da wir ausschliesslich aus Spenden finanziert werden, sollen diese mit einer Spenden- und Sponsorenkampagne akquiriert werden.

    Deshalb appellieren wir an alle denen das Schicksal der Kriegskinder am Herzen liegt, sich an diesem Projekt finanziell zu beteiligen.

    Unter www.betterplace.org/p23558 ist bereits eine Spendenplattform eingerichtet, wo man einfach und sicher über Paypal, Kreditkarte oder per Bankeinzug eine Spende abgeben kann.

    Wer seine Spende lieber selbst überweisen möchte, kann das auf unser Konto bei der Postbank in Berlin tun.

    SPENDENKONTO FÜR ÜBERWEISUNGEN

    Empfänger: ZVUD e.V.

    Bank: Postbank Berlin

    IBAN: DE09100100100777623103

    SWIFT/BIC: PBNKDEFFXXX

    Verwendungszweck: Ukraine Kriegskinder

    Die Spenden sind voll steuerlich absetzbar. Eine Spendenbescheinigung wird bei Bedarf ausgestellt.

     

    Hier können Sie sich einige TV-Beiträge und Presseberichte über das erste Hilfsprojekt anschauen:

    https://www.youtube.com/watch?v=Hx5LhEMq-lw&feature=youtu.be

    https://youtube.com/watch?v=c1gej10zh_g

    https://www.youtube.com/watch?v=QYbCPKZTfqM&feature=youtu.be

    http://www.radiobremen.de/gesellschaft/themen/feriencamp-fuer-urkainische-kinder100.html

    http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/ukrainische-kriegskinder-in-berlin-duerfen-sie-zwei-wochen-gluecklich-sein,7169128,28224846.html

    http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1314653/

  • Gedenktag an die Opfer der Hungersnot in der Ukraine von 1932-1933

    Das massenhafte Sterben der ukrainischen Bevölkerung durch Hungersnot der Jahre 1932/33 ist dem Völkermord gleichzustellen - vom repressiven Stalin-Regime herbeigeführt und gnadenlos durchgezogen. Erneut müssen die Ukrainer für ihre Existenz kämpfen, und Kraft dazu schöpft man auch aus dem historischen Gedächtnis. Lasst uns gemeinsam der Opfer von Holodomor gedenken - mit Zuversicht für die friedliche und sichere Zukunft der ukrainischen Nation. BRINGT BITTE EIN BRÖTCHEN UND EINE KERZE MIT - ALS SYMBOLE FÜR DAS LEBEN UND DIE TRAUER FÜR DIE OPFER  

    HOLODOMOR - Gedenktag an die Opfer der Hungersnot in der Ukraine von 1932-1933

     Am Brandenburger Tor in Berlin, Samstag um 15:00

    https://www.facebook.com/events/655902564527381/?ref=22

  • Am Samstag, den 22 Novemer 2014 um 15:00 Uhr findet ein Gedenkfeier für die Opfer des Hungernots 1932-1933 statt.

    Ort: Berlin, Pariser Platz, am Brandenburger Tor

    Ukrainische Botschaft in Bundesrepublik Deutschland

    Zentralvernad der Ukrainer in Deutschland


  • „Euromaidan. Was in der Ukraine auf dem Spiel steht.“

    18. November 2014

    um 20.30 Uhr

    „Euromaidan. Was in der Ukraine auf dem Spiel steht.“

    Lesung und Diskussion mit Katja Petrowskaja und Katharina Raabe.

    Moderation Eva Quistorp.

    Die Revolution in der Ukraine hat einen neuen Ost-West-Konflikt heraufbeschworen. War es überhaupt eine Revolution?  Was wollen die Menschen, die nach monatelangen Protesten ihr korruptes Regime gestürzt haben? Warum mischt Wladimir Putin sich ein? Wird es sie geben: eine freie, selbstbestimmte Ukraine an der Seite Europas und Russlands?

    Vierzehn Autoren – neben anderen Juri Andruchowytsch, Alissa Ganijewa, Katja Petrowskaja, Martin Pollack, Jurko Prochasko, Timothy Snyder, Andrzej Stasiuk und Serhij Zhadan - erzählen von einem Land im Umbruch, vom Aufruhr in den Seelen – und von einer historischen Chance für Europa.

    Die Schriftstellerin Katja Petrowskaja, für ihr „Buch Esther“ ausgezeichnet mit dem Ingeborg Bachmann Preis, und Katharina Raabe, Lektorin des Suhrkamp Verlages, Herausgeberin des Bandes und Doyenne der mittelosteuropäischen Literatur in Deutschland, diskutieren die aktuelle Situation in der Ukraine und loten die kulturpolitischen Möglichkeiten und persönlichen Risiken ukrainischer Autorinnen und Autoren an diesem weltpolitischen Brennpunkt aus.

    Eintritt: 5 / 3 €

     

Центральна Спілка Українців в Німеччині